Babyschwimmen

Der beliebteste Babykurs

Zu den beliebtesten Babykursen zählt das Babyschwimmen. Das Babyschwimmen macht aber nicht nur viel Spaß, sondern hilft Eurem Baby auch bei der Entwicklung und Förderung diverser Fähigkeiten.

Wie wird mein Baby durch das Schwimmen gefördert?

Im Wasser hat Euer Baby eine viel größere Bewegungsfreiheit als im Trockenen. Die Bewegungen werden gefördert und haben einen positiven Einfluss auf die Entwicklung späterer motorischer Fähigkeiten. Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessert sich, durch das Erleben von Nässe sowie Widerstand und Auftrieb im Wasser und auch der Gleichgewichtssinn wird gefördert. Das Babyschwimmen wirkt zudem positiv auf die organische Entwicklung, beispielsweise die Atmung.

Durch verschieden Spiele und Übungen, kann Euer Baby gleichzeitig entspannen und aktiv im Wasser sein. Der enge Körperkontakt zwischen Euch und Eurem Baby, stärkt Eure innige Beziehung und führt zu gegenseitigem Vertrauen und Sicherheit. Mit Babyschwimmen verbindet man auch oft Babys, die tauchen. Durch den Atemschutzreflex, ist dies für Babys bis etwa den sechsten Lebensmonat möglich.

Ob dies das richtige für Euer Baby ist, solltet Ihr von seinem Verhalten im Wasser abhängig machen und in jedem Fall mit Eurem Kursleiter besprechen. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass Kinder, die am Babyschwimmen teilgenommen haben, sich später sicherer im Wasser bewegen und meist auch das Schwimmen schneller erlernen.

Nützliche Informationen rund ums Babyschwimmen

Mit dem Babyschwimmen kann ab dem dritten Lebensmonat begonnen werden. Über die entsprechenden Kurse könnt Ihr Euch zum Beispiel bei Eurer Hebamme, Schwimmschulen oder dem Hallenbad informieren.

Wenn Ihr Euch unsicher seid, ob Eurem Baby und Euch das Schwimmen Spaß macht, wird es sicher möglich sein, eine Probestunde mitzumachen. Babyschwimmen sollte in wärmeren Becken mit einer Temperatur zwischen 32 °C und 34 °C stattfinden und Ihr solltet nicht länger als 30 Minuten im Wasser verbringen, da Euer Baby sonst anfangen könnte zu frieren und es zu anstrengend wird.

Bereits vor der ersten Stunde, könnt Ihr Euer Baby langsam auf das Schwimmen und vor allem das kühlere Wasser vorbereiten. Badet Ihr Euer Baby anfangs in 37 °C warmen Wasser, dann könnt Ihr die Temperatur des Badewassers langsam senken. Fühlt sich Euer Baby nicht wohl oder ist krank, solltet Ihr nicht zum Babyschwimmen gehen.

Was Ihr nicht vergessen solltet

Bevor es zum Babyschwimmen geht, heißt es erst einmal Tasche packen. Zum Schwimmen zieht Ihr Eurem Kleinen am besten eine Schwimmwindel an, darüber kann dann eine Badehose getragen werden. Handtücher oder ein Bademantel sind ganz wichtig, damit Ihr Euer Baby nach dem Verlassen des Beckens sofort warm einpacken könnt. Babypflege, um das Chlorwasser abzuspülen und Wickelsachen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Bevor Euer Baby nach dem vielen Planschen schläft, meldet sich bei den meisten der Hunger. Nehmt Euch Zeit zum Stillen oder denkt an ein Fläschchen oder den Brei. Wenn Ihr alles dabei habt, steht dem Schwimmbadbesuch und dem Spaß nichts mehr im Wege.

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2 Kommentare auf "Babyschwimmen – Alles was Ihr wissen müsst"

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Ich danke Ihnen für den tollen Beitrag. Babyschwimmen macht wirklich Spaß und man kann auch richtig sehen, wie viel Spaß es den Kleinen macht.
Mit besten Grüßen,
Paul

Hallo lieber Paul,
danke für das nette Feedback! Keep swimming und weiterhin viel Spaß.
Deine FamilienBande

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