Sand schmeckt Hedi gut

Auf geht’s in die erste Woche vom Abenteuer

Wie die Zeit vergeht! Ricky, Jo und ihre kleine Hedi sind nun schon eine Woche unterwegs und haben bereits viel  Spannendes und unvergessliche Momente erlebt – aber auch unerwartete Herausforderungen meistern müssen. Doch lest einfach selbst!

Den dritten Teil und somit Woche zwei am anderen Ende der Welt, könnt ihr nächste Woche bei uns im Magazin lesen. Wir freuen uns schon riesig auf mehr Geschichten von der kleinen Weltenbummler-Familie! Ihr auch? Verfolgen könnt ihr die drei auch auf Instagram und Facebook – schaut gerne mal vorbei.

Weltreise Route

Eine hervorragende Stadt, nicht nur mit Baby: Singapur!

Wind weht durch unser Haar, angenehme Temperaturen, sehr leckeres Essen, Vögel zwitschern im Hintergrund, entspannte Menschen, Palmen, viele idyllische Plätze inmitten von Hochhäusern und einige Straßen mit kleinen, charmanten Häusern. Uns gefällt die Stadt!

Jetlag – besser als gedacht, aber trotzdem anstrengend!

Tagsüber scheint Hedi sich an die neue Zeitzone angepasst zu haben. Sie ist top fit und neugierig auf ihre Umgebung. Abends ist sie durch den Jetlag ebenfalls noch fit, sodass wir nett draußen essen gehen können. Nachts gestaltet sich das Ganze dann schwieriger. Sie kommt nicht so gut in den Schlaf und wir Eltern sind selber ganz schön platt. Eine kleine Nervenprobe für uns.

Am Abend vor unserem Weiterflug findet Hedi erst gegen Mitternacht in den Schlaf. Eigentlich von der Anpassung gar nicht so schlecht, nur…um 6:00 Uhr sollte der Wecker wieder klingeln, denn unser Weiterflug nach Auckland war für 8.55 Uhr angesetzt. Maximal sechs Stunden Schlaf für Hedi – Ohje, konnte das gut gehen?

Der nächste Tag

Als am nächsten Morgen der Wecker ging, waren wir noch ziemlich erschöpft, Hedi schlief tief und fest. Wir stellten uns auf das Schlimmste ein – und wurden überrascht. Als wir Hedi weckten, strahlte sie uns an. Kein weinen, kein knötern! Wir pumpten unseren tollen aufblasbaren Kindersitz der Marke Nachfolger auf und dann kam auch schon das Taxi, um uns abzuholen.

Fazit: Wir Eltern hatten uns bzgl. Schlaf und neuen Umgebungen viel zu viele Gedanken gemacht. Hedi schien sehr anpassungsfähig und die vielen Eindrücke und Strapazen machten ihr nichts aus.

Babyzen YOYO+ in Singapur

Wir fanden Singapur eine tolle Stadt für einen Stopover: Es war entspannt, sauber und grün. Dank vieler, netter Begegnungen war alles sehr easy. Weder in Sachen Sicherheit, noch in Sachen Hygiene mussten wir uns irgendwelche Gedanken machen. Solange das Essen gut durchgekocht war, hat sogar Hedi auf der Straße geschlemmt. Und das Trinkwasser kann man auch trinken.

User Tipp: Warme Babyklamotten für klimatisierte Räume oder zum Teil auch windige Stunden, sowie Regenkleidung nicht vergessen!

Kia Ora- Ankunft in Neuseeland / Auckland

Diesmal war der Flug anstrengender, was aber einfach nur daran lag, dass Hedi die meiste Zeit wach war und somit auch unterhalten werden wollte. Und wir sie zwischenzeitlich auch in den Schlaf (Zwischenschläfchen) bringen mussten. Ohne unsere Trage wären wir aufgeschmissen gewesen. Aber zum Glück funktioniert es mit Trage fast immer.

Als wir dann endlich nach Mitternacht (Neuseeländische Zeit) das Flughafengebäude in Auckland Richtung Taxi verließen, regnete es wie aus Kübeln. Damit hatten wir nicht gerechnet. Und auch nicht, dass unsere Airbnb Unterkunft doch sehr speziell war. Das Haus war zwar schön, aber voll mit Dingen. Die Gastgeber nett, aber die Familiensituation kompliziert und das Zimmer auch nicht besonders groß und sehr hellhörig.

Lesson learned: Nach langen Flügen plus Jetlag, lieber ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und etwas für sich alleine haben.

Think positive!

Wir versuchten das Beste daraus zu machen und verbrachten viel Zeit in der Stadt, in netten Café’s oder im Zoo. Aber…das Wetter war einfach nicht auf unserer Seite. Und dadurch waren wir dann tatsächlich froh, als wir nach drei Tagen nochmal in den Flieger Richtung Christchurch, stiegen und das Wetter für die Südinsel deutlich besser gemeldet war.

Fazit: Schön-Wetter Reisen ist einfacher, hebt die Laune und lässt alles schöner wirken. Regen hingegen erfordert Flexibilität, Kreativität und positive Gedanken!

Wanderrucksack von LittleLife

Christchurch – immer noch im Wiederaufbau

Diesmal haben wir ein tolles Motel und das Wetter ist gut. Der Jetlag ist überwunden, Hedi schläft wie in Deutschland, und trotz zahnen schlägt sie sich tapfer.

Christchurch ist relativ klein, wir wohnen fußläufig zur Innenstadt. Überall sieht man die Auswirkungen der Erdbeben von 2010 und 2011. Rund 80 % der Gebäude wurden zerstört und auch jetzt sieht man noch viele abrissbereite Bauten. Im Informationszentrum treffen wir dann zum ersten mal andere deutsche Eltern in ihrer Elternzeit – aber das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.

Fazit: Die erste Woche ist rum. Gefühlt sind wir noch nicht angekommen. Unser Ziel, den Camper zu übernehmen, liegt noch vor uns. Das viele Reisen und der Jetlag waren kräftezehrend und das schlechte Wetter hatten wir nicht eingeplant.

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1 Kommentar auf "Mit Baby auf Weltreise: Die erste Woche!"

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