Mit Baby auf Reisen

Die Zeit rennt

Die Zeit geht mittlerweile viel zu schnell vorbei. So auch Woche drei und vier. Man erlebt so viele unterschiedliche Sachen, hat landschaftlich viele verschiedene Eindrücke und ist meistens den ganzen Tag an der frischen Luft. Unsere Fahrten planen wir im besten Fall so ein, dass Hedi schläft. Diese Woche ging es „heiß“ her.

Rotorua – eine Stadt im Dampf

Schon als wir durch die Stadt fahren, sehen wir an den unterschiedlichsten Stellen Dampf aufsteigen. Und brodelnde Schlammlöcher. Rotorua ist bekannt für seine heißen Quellen. Am Strand kann man sich eigene Hot Pools buddeln. Irgendwie witzig! Auch Hedi findet es toll.

Schlammlöcher in Neuseeland

Wandern – unsere Lieblingsaktivität

An einem See ganz in der Nähe machen wir wieder eine kleine Wanderung. Hedi findet wandern gut und erzählt ununterbrochen ihre „dada“-Geschichte, wippt oder schläft. Als Hedi auch diesmal im Wanderrucksack eingeschlafen ist, stellen wir sie -Immer noch schlafen im Rucksack- ab und gehen baden.

Garnelen Karma

Auf unserer Fahrt nach Taupo kommen wir an einer Anlage vorbei, in der man Garnelen fischen und dann auch vor Ort kochen und verzehren kann. Wir haben keine anderen Pläne und versuchen unser Glück. Mit drei Angeln setzen wir uns geduldig an die Becken. Hedi will auch… Sie hält die Angel genau fünf Sekunden ruhig und dann ist diese auch schon ins Wasser gefallen (und hat dadurch wahrscheinlich auch alle Garnelen vertrieben).

Nach zwei Stunden und immer noch keine Garnele an der Angel, sind wir überzeugt, dass es sich um eine Touristen Abzocke handeln muss. Wir sprechen mit anderen Garnelen Anglern..Hmm, die hatten alle bereits riesen Garnelen in ihren Töpfen. Tja, unser Garnelen Karma war wohl nicht so verlockend.

Ohne Garnelen geht es weiter zum Lake Taupo, der größte See Neuseelands. Es ist wunderschön. Wie schon häufiger, könnten wir auch hier länger bleiben. Es ist einfach überall so schön, dass selbst fünf Wochen zu wenig sind. Manchmal schaut man den Aussteigern dann doch verträumt hinterher!

Wandern in Elternzeit

No Risk, No Fun- Atemlos durch die Luft

Spontan entscheidet sich Ricky in Taupo einen Fallschirmsprung zu machen. Die Umgebung ist für einen Sprung hervorragend: die Aussicht auf Lake Taupo und die Berge lassen den Puls in der kleinen Propellermaschine, mit der es auf 5.000 m geht, nochmal höherschlagen. Und der Sprung an sich ist definitiv ein Erlebnis.

Fazit: Es gibt viel zu viel zu sehen und zu machen – mit und ohne Kind.

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