Hedi und Jo im Paradies_Mit Baby auf Weltreise

In Woche Sechs geht’s ab ins Paradies!

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Der nächste Stopp führt Ricky, Jo und Hedi in die Südsee. Dort können die drei so richtig die Seele baumeln lassen und das süße Leben auf Rarotonga genießen.

Doch wenn es besonders schön ist, rennt die Zeit ja oft besonders schnell. Nächste Woche folgt dann wie immer der nächste Teil aus Ricky’s „Tagebuch“ für Euch. Schaut auch gerne bei Instagram oder Facebook vorbei – wir freuen uns auf Euch!

P.S.: Auf Facebook gibt es eine neue Gruppe von uns für Euch, in der sich alle Mamis und Papis gegenseitig austauschen können.

Kia Orana- blumiger Empfang auf Rarotonga

Wow, was für eine tolle Atmosphäre. Uns begrüßen strahlende Gesichter und Frauen mit Blumen im Haar. Im Hintergrund läuft entspannte Musik. Wir schwitzen. Hedi besonders. Die Immigration ist einfach.

Draußen treffen wir auf Cathy, unsere Abholerin. Sie hat für uns drei jeweils eine Blumenkette als Begrüßung dabei. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft bekommen wir eine spannende Einführung in die Welt Rarotongas. Wir fühlen uns direkt wohl.

 

Hedi im Paradies

 

Mal wieder fantastische Natur

Die Mitte der Insel besteht aus Bergen. Und die Küste ist eine große Lagune. Auf der Insel gibt es nur eine Hauptstraße, welche an der Küste entlang einmal um die gesamte Insel geht. Die 30 km kann man entweder mit Auto, Rollern, Fahrrädern oder öffentlichen Bussen zurücklegen.

Die ersten zwei Tage entscheiden wir uns für die Busse. Es gibt jede Stunde (ungefähr) einen Bus, der im Uhrzeigersinn und einen, der gegen den Uhrzeigersinn fährt. Haltestellen gibt es nicht wirklich. Man winkt, um zu signalisieren, dass man einsteigen will und bittet den Busfahrer, irgendwo zu halten.

Reisen macht müde

Schnorchel-Traum

Hier geht es sehr gelassen zu – für einige Auswanderer DER Grund, um auf Rarotonga zu bleiben. Wir genießen die Atmosphäre und gehen jeden Tag schnorcheln.

Die Lagune mit ihren vielen Korallen (die leider größtenteils schon abgestorben sind) lockt zahlreiche bunte Fische – in allen Größen! Es ist, als würde man in einem großen Aquarium schwimmen.

Freiheit pur

Anders als in Neuseeland, wo alles eingezäunt ist, gibt es hier wenig „Grenzen“. Hunde und Hühner laufen überall frei herum. Hedi liebt die vielen Früchte, das warme Wetter, die angenehme Wassertemperatur, den vielen Platz in unserem Apartment. Sie jagt den Hühnern und Hunden hinterher und findet schnell Freunde.

Wir sind froh, dass wir auf unserer Weltreise einen Abstecher in die Südsee gemacht haben. Und haben gerade nach der vielen Fahrerei und dem enormen Abwechslungsreichtum in Neuseeland die Vorzüge Rarotongas genossen.

Elternzeit in der Südsee

Paradies auf Erden?

Das Paradies, wie manche es beschreiben, war es für uns allerdings nicht. Dafür müsste das Thema Umweltschutz auch hier stärker forciert werden.

Für Kinder allerdings ist die Insel tatsächlich ein Paradies: die Temperaturen sind optimal, um den ganzen Tag nur in Pampers rumzulaufen oder zu krabbeln.

Am Strand gibt es viele Palmen, die Schatten spenden und die Wassertemperatur ist perfekt. Menschen und Tiere sind entspannt. Viel frisches Obst und Fisch. Leitungswasser kann getrunken werden. Einige empfehlen, vorsichtshalber abgepacktes zu kaufen.

Hedi hatte allerdings keinerlei Probleme damit. Pampers, Feuchttücher, Milchpulver, Quetschies und Glässchen sind in den größeren Supermärkten zu kaufen – und nur ein bisschen teurer.

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