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Sportwagen

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Was macht einen Kinderwagen zu einem Sportwagen?

Sport Kinderwagen - die Sportwagen für Eltern

Sportwagen unter den Kindertransportern? Sind das die mit besonders breiten Reifen und Heckspoiler? Die Beschreibung trifft nur bedingt zu, denn in erster Linie ist der Sportwagen für Babys und Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahre ausgelegt. Viele Modelle der Sportkinderwagen, vor allem die Jogger, sind jedoch auch ideal geeignet, um Euren Liebling auf sportliche Ausflüge mitzunehmen.
Wenn Ihr bereits vor der Geburt Eures Kindes sportlich wart und der Alltag aufgrund des kleinen Menschen in eurem Leben immer stressiger und herausfordernder wird, ist der Wunsch nach Luftveränderung und Ausgleich nur allzu gut verständlich. Doch der Drang nach regelmäßiger Bewegung lässt sich oftmals nur schwer mit der Aufsichtspflicht eines Kindes vereinbaren.Abwechslung bei der Kinderbetreuung kann der sportlichen Familie hier Abhilfe schaffen, doch hin und wieder möchte man doch auch zu zweit Sport treiben –oder noch besser: zu dritt! Denn mit vielen Sportkinderwagen ist es ein Leichtes, Euren Nachwuchs auf die Laufrunde mitzunehmen und so zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Den Spaziergang mit dem Baby und die Absolvierung Eures Sportprogramms!

Was unterscheidet einen Sportwagen von einem normalen Kinderwagen?

Natürlich könnt Ihr Euer Baby auch in einem normalen Kinderwagen mit auf eure Laufstrecke nehmen. Voraussetzung dafür sind allerdings asphaltierte Strecken ohne Steigungen und Unebenheiten, denn sonst wird Euer Kind furchtbar durchgeschüttelt, die Räder halten nicht lange oder Ihr müht Euch wahnsinnig ab, den schweren Wagen vor Euch herzuschieben.

Genau bei diesen Punkten setzen die Sportkinderwagen an.Besonders gut für den Laufsport geeignet sind die so genannten Jogger, die sich durch drei große Räder, eine extra gute Federung, Stoßdämpfer und Handbremse auszeichnen. Diese könnt Ihr natürlich auch auf Walking-Runden oder zum Inline-Skaten mitnehmen. Bei größeren Geschwindigkeiten solltet Ihr Euch allerdings für einen Wagen mit Scheibenbremsen entscheiden.

Ein Sportwagen kann als Mischung aus Kombikinderwagen und Buggy gesehen werden. Er ist kleiner und leichter, und daher auch günstiger als ein Kombikinderwagen, jedoch stabiler als ein Buggy, um auch im Gelände bestehen zu können. Ein guter Sportwagen zeichnet sich im Gegensatz zum Buggy durch größere Räder mit einer besseren Federung aus, lässt Eurem Kind mehr Platz, hat ein größeres Sonnendach, einen gepolsterten Sicherheitsgurt und dank höherer Rückenlehne auch eine bessere Stütze. Der Abstand der Räder ist ebenfalls größer als bei einem normalen Kinderwagen und fix gerade ausgerichtet, was für bessere Stabilität und Laufruhe sorgt. Je nach Steigung des Geländes bzw. Eurer Körpergröße kann die Höhe des Schiebebügels verstelltwerden. Im Gegensatz zum eher klobigen Kinderwagen ist der Sportkinderwagen windschnittiger und leichter zu schieben. Ideal fürs Gelände sind zum Beispiel der Mountain Buggy Summit X3 und Terrain. Wenn Ihr nicht so viel in der freien Wildbahn unterwegs seid, könnt Ihr Euch auch für einen vierrädrigen Wagen entscheiden. Perfekt für die Stadt präsentiert sich zum Beispiel der leichtgewichtige Bugaboo Bee.

Die Kosten für einen Sportwagen liegen im mittleren Preissegment und rentieren sich vor allem, wenn er von mehr als einem Kind genutzt wird. Bei guter Behandlung hält der Sportkinderwagen die nächsten vier bis fünf Jahre und kann auch für Ausflüge in die Stadt oder für Einkaufsbummel verwendet werden. Durch sein kleines und kompaktes Klappmass finden neben dem Sportwagen auch die Einkäufe noch genug Platz im Kofferraum.

Wenn Ihr den Sportkinderwagen bereits ab der Geburt Eures Kindes nutzen wollt, könnt Ihr Euren Wagen zusätzlich mit einer Liegewanne ausstatten. Für Zwillinge oder einen baldigen zweiten Nachwuchs gibt es auch Modelle, die es ermöglichen einen zweiten Sitz, oder Wanne zu befestigen. Oder alternativ sogar ein Geschwisterbrett welches einfach an der Hinterachse der Wagens angebracht wird und ein entspanntest „Mitrollen“ erlaubt. Derart ausgestattet steht nichts mehr im Wege, Euer Kind auch bei einem aktiven Lebensstil stets dabei zu haben!


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